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Farbe Rot LEBEN
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Über­schrift H1

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Pinker Voll­mond­tanz im Schnee­wehen

Die frei­schaf­fende Kölner Künst­lerin Jamileh Mehdi Araghi ver­ar­beitet in ihren Werken Themen wie Flucht, Spi­ri­tua­lität sowie die Ein­heit zwi­schen Mensch und Natur. „Ich male, also bin ich“, sagt Jamileh Mehdi Araghi.

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Schlem­mer­markt auf dem Auer­bach­platz

Die Tage werden länger, die Tem­pe­ra­turen steigen und die Men­schen genießen zuneh­mend die fri­sche Luft draußen. Pas­send dazu öffnet ab dem 17. Mai der Schlemmer- & Abend­markt auf dem Auer­bach­platz seine Pforten – ein idealer Treff­punkt, um den Abend in gesel­liger Runde bei einem Glas Wein oder Bier aus­klingen zu lassen. Dieser neue Markt wird immer am dritten Freitag des Monats von 16:00 bis 22:00 Uhr statt­finden.

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Moebel Com­pa­gnie – Holz­möbel fürs Leben!

Sophie und Gunnar Brand ver­bindet so einiges: die Lei­den­schaft fürs Kochen, die Lei­den­schaft fürs Essen in netter Gesell­schaft und die Lei­den­schaft fürs Holz. Und wer jetzt noch weiß, dass Sophie Archi­tektin und Gunnar Archi­tekt und Tischler ist, ahnt, dass die beiden eine wei­tere Lei­den­schaft mit­ein­ander ver­bindet: das Desi­gnen von Holz­mö­beln fürs Leben und dar­über hinaus!

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Der Weg von Sülz nach LA führt über die Musik!

Pascal Shrady ist 1999 geboren und als Sohn ame­ri­ka­ni­scher Eltern mitten in Sülz auf­ge­wachsen. Gesungen hat er, schon bevor er spre­chen konnte. Und seine ersten Erfah­rungen als Singer-Son­g­­writer hat er in der Aula vom Schiller-Gym­na­­sium auf der Niko­laus­straße gesam­melt. Wieso er inzwi­schen nicht mehr in Sülz, son­dern in Los Angeles wohnt und was ihm sein Hei­mat­ve­edel bedeutet, erzählt er uns im Inter­view.

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Friseurinnen: Prisca und Tamara

Familie und Beruf bei Schwal­bach Fri­seure

Das Jon­glieren zwi­schen Kin­der­er­zie­hung und Beruf stellt für viele Friseur:innen eine echte Her­aus­for­de­rung dar. Doch Tamara und Prisca, beide seit 2003 im Salon von Ralph Schwal­bach Fri­seure in der Luxem­bur­ger­straße 285b tätig, beweisen, dass Familie und Kar­riere durchaus ver­einbar sind. Als sie vor über 20 Jahren ihre beruf­liche Lauf­bahn begannen, dachten sie noch nicht an Kinder. Mitt­ler­weile hat sich das geän­dert. Wir haben die beiden gefragt, wie es ihnen gelingt, trotz ihrer Arbeit im Salon aus­rei­chend Zeit für ihre Fami­lien zu haben.

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Früh­lings­ge­fühle oder Herbst der Bezie­hung?

Balz, Nestbau, Auf­zucht von Jungen: Das betrachten wir gerne. Oder es macht uns traurig, weil diese Phase in unserem eigenen Leben vorbei ist. Sehn­süch­tige Erin­ne­rungen an die Zeit des Ver­liebt­seins stoßen auf einen rou­ti­nierten, reiz­armen Alltag. „Die Luft ist raus“, heißt es dann zum Bezie­hungs­status. Ist dagegen im Früh­ling ein Kraut gewachsen?

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Das ist die Über­schrift

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